Dentofazialer Kieferorthopädie in Portugal
Gezielte Wachstumssteuerung für gesunde und harmonische Zahnbögen


Malokklusion frühzeitig behandeln
Klasse-II-Malokklusion: Überbiss und frühe Lösungen

Klasse-II-Malokklusionen, bei denen der Oberkiefer zu weit vorne oder der Unterkiefer zu weit hinten liegt, können die orale Funktion und das Erscheinungsbild beeinträchtigen und häufig zu einem Überbiss führen. Eine frühzeitige Intervention in der Entwicklungsphase ermöglicht den Einsatz von funktionskieferorthopädischen Geräten wie dem Bionator, dem Fränkel-Funktionsregler oder dem Twin Block, um die Kieferausrichtung auf natürliche Weise zu lenken. Frühzeitiges Handeln verringert das Risiko von Komplikationen im späteren Leben.

Malokklusion frühzeitig behandeln
Klasse-III-Malokklusion: Vorbiss und Korrekturen

Klasse-III-Malokklusionen führen dazu, dass der Unterkiefer vorsteht und einen umgekehrten Biss erzeugt, bei dem die unteren Zähne die oberen überlappen, was häufig zu einem Vorbiss führt. Eine frühzeitige Behandlung mit Geräten wie Gaumennahterweiterern, Rapid-Palatal-Expandern (Hyrax) oder Gesichtsmasken kann diese Probleme korrigieren, bevor das Kieferwachstum abgeschlossen ist, und sowohl funktionelle als auch ästhetische Ergebnisse gewährleisten. Eine frühzeitige Behandlung der Klasse-III-Malokklusion verhindert spätere invasive Eingriffe.

Kieferwachstum steuern – Komplikationen vermeiden
Schmaler Oberkiefer und seitlicher Kreuzbiss

Ein schmaler Oberkiefer führt oft zu Engständen der Zähne, Kreuzbissen, einer unausgewogenen Gesichtssymmetrie und sogar Atemproblemen. Die Erweiterung des Oberkiefers während der Entwicklungsphase kann die Bissausrichtung verbessern, den Nasenluftstrom erhöhen und damit verbundene Probleme wie schlechte Schlafqualität und obstruktive Schlafapnoe verhindern. Behandlungsoptionen umfassen Expander wie MARPE für Erwachsene oder Hyrax für Kinder.
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Kieferwachstum steuern – Komplikationen vermeiden
Offener Biss

Ein offener Biss tritt auf, wenn die oberen und unteren Zähne beim Schließen des Mundes nicht aufeinandertreffen, sodass eine Lücke entsteht. Offene Bisse stehen oft im Zusammenhang mit Gewohnheiten wie Daumenlutschen oder Zungenpressen und können das Kieferwachstum und die Ausrichtung beeinträchtigen. Unbehandelt können sie die Sprache, das Kauen und sogar die Atmung beeinflussen. Kinder mit einem offenen Biss atmen oft durch den Mund, was die Zungenhaltung stört und die Atemwege im Laufe der Zeit verengt. Eine frühzeitige Intervention konzentriert sich auf die Korrektur von Gewohnheiten und die Führung des Kieferwachstums mithilfe von Zahnspangen, Expandern oder Habitabbaugeräten.
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